Unfall am frühen Morgen auf der B199

Einsatz: 15 – 2018

Um 06:37 wurde die Freiwillige Feuerwehr Wallsbüll zu einem Verkehrsunfall auf der B199 Richtung Schafflund gerufen. Dort kollidierten aus noch ungeklärter Ursache zwei Fahrzeuge miteinander. Die Fahrer der beiden Fahrzeuge wurden nur leicht Verletzt und zur Sicherheit durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. 

Die Feuerwehr Wallsbüll war mit 6 Kameraden vor Ort und stellte den Brandschutz sicher. Auch ausgelaufene Betriebsstoffe wurden durch die Feuerwehr von der Straße aufgenommen. 

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr Fahrbereit und wurden daher abgeschleppt. Nach 1 1/2 Stunden konnte die Vollsperrung der B199 wieder aufgehoben werden. 

Großbrand auf einem Hof in Lindewitt

Aus noch unklarer Ursache brannte in der Nacht zu Donnerstag frei gelagertes Stroh. Verletzt wurde niemand. 

(Foto: Sebastian Iwersen) 

Lindewitt | Der Brand eines Strohlagers hat in der Nacht zu Donnerstag nicht nur mehr als 100 Einsatzkräfte stundenlang in Atem gehalten, sondern auch einen immensen Schaden verursacht. Der Brand griff auf eine Lagerhalle über, in der Landmaschinen untergestellt waren.

Der vom Brand betroffene Landwirt selbst meldete das Feuer gegen 23.15 Uhr, nachdem er darauf aufmerksam gemacht worden war, dass sein Strohlager in Flammen steht. Die Rettungsleitstelle alarmierte sofort mehrere Feuerwehren aus der Umgebung sowie den Gefahrgut-Löschzug des Kreises Schleswig-Flensburg, da sich auf dem Gelände im Ortsteil Sillerup auch eine Biogasanlage befindet.

Als die ersten Einsatzkräfte an dem Gehöft eintrafen, brannte das im Freien gelagerte Stroh bereits lichterloh. Mit einem sofortigen Löscheinsatz konnten die Feuerwehrleute den Brand eindämmen. Durch die große Hitzeentwicklung hatte das Feuer aber bereits auf eine an die gelagerten Strohvorräte angrenzende Halle übergegriffen. Der Landwirt konnte noch einige Traktoren, Erntemaschinen und Anhänger aus der Halle ins Freie befördern – einige der Fahrzeuge und Geräte wurden durch die große Hitze jedoch erheblich beschädigt.

Durch den massiven Einsatz von Löschwasser konnten die mehr als 100 eingesetzten Feuerwehrleute von sechs Wehren aber einen Vollbrand der Lagerhalle und damit einen Totalverlust verhindern.

Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da der große Stapel mit Stroh-Rundballen zum Ablöschen der Glutnester auseinandergezogen werden musste. Die Arbeiten an der Brandstelle dauerten bis zum Morgen an.

Zwei landwirtschaftliche Maschinen seien allerdings durch die Flammen zerstört worden, teilte die Polizei Flensburg am Donnerstag mit. Ein Übergreifen des Feuers auf eine in der Nähe gelegene Biogasanlage verhinderten die Einsatzkräfte. Laut Polizeiangaben entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro.

Zur Brandursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

mit dpa

– Quelle: https://www.shz.de/21510547 ©2018

Neues Zuhause für Einsatzleitwagen

Wallsbüller Feuerwehr investiert 100 000 Euro in neues Fahrzeug und einen Anbau ans Gerätehaus. 

 

Gemeinsam mit den Wallsbüllern feiern sie die Einweihung der Fahrzeughalle: Bernd Brodda (stellvertretender Wehrführer v.l.), Björn Wagner (Wehrführer), Arno Asmus (Bürgermeister), Werner Asmus (ehemaliger Bürgermeister), Mark Rücker (Kreiswehrführer), Hans-Peter Petersen (Amtswehrführer) 

Wallsbüll | Ein großes geschmiedetes Schild der Freiwilligen Feuerwehr Wallsbüll an der Südwand der neuen Fahrzeughalle fällt sofort ins Auge, dabei wurde es bereits vor etwa 30 Jahren von Heinz Peitsch angefertigt. Jetzt wechselte es aber von seinem ebenerdigen Standort in luftige Höhen und wird demnächst sogar angestrahlt. Diese „Kunst am Bau“ passt vortrefflich zur Schlichtheit des Anbaus für den neuen Einsatzleitwagen. Zur offiziellen Übergabe begrüßte Bürgermeister Arno Asmus neben zahlreichen Ehrengästen auch Dorfbewohner, die zu dieser Feier eingeladen waren.

„Wir haben 100 000 Euro in unsere Feuerwehr investiert, ohne sparsame Wirtschaftsführung wäre das nicht möglich gewesen“, sagte er. In der letzten Wahlperiode habe Wallsbüll seine Schulden halbiert und die Rücklagen verdoppelt, dadurch sei allerdings auch ein Reparaturstau entstanden, der nun abgearbeitet werde, bevor man wieder zur alten Sparsamkeit zurückkehre. Die hohe Summe für die Feuerwehr sei gerechtfertigt und bedeute neben der Steigerung der Sicherheit auch eine Wertschätzung der 40 aktiven Kameraden und der Wehrführung. Sie würde die Feuerwehr auch technisch für die Jugend attraktiv machen und sei ein Zeichen an das Feuerwehrwesen im Amt Schafflund: „Wir sind bereit, aus eigener Kasse etwas für das Gemeinwesen im Amt zu tun.“ Dafür bedankte sich Amtswehrführer Hans-Peter Petersen: „Dank eures Einsatzleitwagens werden alle Feuerwehren im Amt unterstützt.“

Gemeindewehrführer Björn Wagner ließ den langen Weg von der Idee bis zur Anschaffung Revue passieren. Bereits 2016 habe es Gespräche mit dem damaligen Bürgermeister Werner Asmus über die Frage gegeben, wie man die Kameraden mit einem zusätzlichen Fahrzeug zum Einsatzort bringen könne, damit das Parken an der Einsatzstelle durch Privat-Pkw reduziert werde, und gemeinsam abgewogen: „Was muss es mindestens sein, und was ist machbar?“

 

Als sich dann die Chance bot, für 65 000 Euro den technisch hervorragend ausgestatteten Ford Transit Kombi als Einsatzleitwagen zu erwerben, war die Freude groß, denn seine Funktionalität ging weit über die ursprünglichen Ideen hinaus. „Mit den darin vorhandenen Funkgeräten können wir im Einsatz auf verschiedenen Frequenzen gleichzeitig und schnell kommunizieren“, nannte Björn Wagner ein Beispiel. Und als es um die Unterbringung des Fahrzeugs ging, habe Werner Asmus gesagt: „Wir machen etwas Vernünftiges.“ So entstand mit viel Eigenleistung ein sich harmonisch in das Gesamtensemble „Dorfgemeinschaftshaus“ einfügender Fahrzeughallenanbau.

Kreisbrandmeister Mark Rücker stellte das Engagement der Freiwilligen Feuerwehr in den Mittelpunkt: „Die Feuerwehr wird praktisch bei allen großen und kleinen Notlagen gerufen. Für den Bürger ist es beruhigend, dass sie rund um die Uhr einsatzbereit ist.“ Das neue Fahrzeug bedeute in erster Zeit sicher einen enormen Ausbildungsaufwand, aber: „Ich habe keine Zweifel, dass die Feuerwehr Wallsbüll diesen Herausforderungen gerecht wird.“

Christiane Decker, Pastorin und Seelsorgerin der Feuerwehr, überbrachte Segenswünsche und schenkte jedem Aktiven einen kleinen Engel. Für die Nachbarwehren sprach Wehrführer Benno Gasa aus Schafflund: „ Ein tolles taktisches Führungsfahrzeug, das schon mehrfach im Einsatz gewesen ist!“

– Quelle: https://www.shz.de/21412227 ©2018

Schafflund – Erneut größeres Feuer bei Erntearbeiten

(Foto: Benjamin Nolte)

Die Feuerwehren im ganzen Land sind im Dauereinsatz. Die anhaltende Trockenheit mit teils tropischen Temperaturen sorgt vielerorts für kleinere und größere Flächen- oder Waldbrände. Am Nachmittag geriet gegen 16.30 Uhr auf einem Feld nahe Schafflund eine Strohballenpresse in Brand. Als der Landwirt einen merkwürdigen Geruch bemerkte, steuerte er Traktor und Presse noch geistesgegenwärtig weg vom Feld, doch weit kam er nicht mehr. Kurze Zeit später stand die Rundballenpresse samt Traktor in Vollbrand. Auch das Feld, auf dem der Landwirt arbeitete war bereits in Brand geraten.

Sechs freiwillige Feuerwehren wurden alarmiert um zu verhindern, dass die Flammen in Richtung eines Wohnhauses nahe des Feldes zogen. Neben rund 100 Einsatzkräften der Feuerwehr rückten auch mehrere Landwirte mit großen Gülleanhängern aus, die innerhalb kurzer Zeit deutlich mehr Wasser heranschaffen können, als die Feuerwehr. Mit vereinten Kräften gelang es den Einsatzkräften bei 32 Grad in praller Sonne eine Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Mit Wasser und Schaum wurde der brennende Traktor samt Presse abgelöscht. Auch hier kamen große Güllefahrzeuge zum Einsatz.

Für Einsatzleiter Benno Gasa von der freiwilligen Feuerwehr Schafflund der zweite Großeinsatz binnen weniger Tage. Er appellierte an den Landwirt seine Erntetätigkeiten nur dann fortzusetzen, wenn ein mit Wasser gefüllter Gülleanhänger am Feld in Bereitschaft steht. Der feine Staub der sich beim Pressen in den Maschinen bildet, kann sich bei diesen Temperaturen unheimlich schnell entzünden und binnen kurzer Zeit große Flächenbrände auslösen.

Schwierigkeiten bereiten den Feuerwehren und Landwirten mittlerweile auch die Beschaffung von Löschwasser an solch entlegenen Einsatzstellen. Zwar können mit den Gülleanhängern zehntausende Liter Wasser herangeschafft werden, doch müssen diese im Ernstfall auch irgendwo befüllt werden. Die Auen und kleinen Flüsse führen mittlerweile nicht mehr genügend Wasser. Ein Meter Wassertiefe brauche die großen Maschinen um Wasser ansaugen zu können.

Nochmals der Appell der Feuerwehr, die Gefahr von Wald- und Flächenbränden ist erneut gestiegen und ein Ende bzw. eine Entlastung derzeit nicht in Sicht. Vorsicht und Wachsamkeit also weiterhin oberstes Gebot.

Quelle: http://www.bos-inside.de/schafflund-erneut-groesseres-feuer-bei-erntearbeiten/ 28.07.18 (c) 

Großbrand bei Erntearbeiten: Über 100 Feuerwehrleute im Einsatz

(Bild: Benjamin Nolte) 

Ein Traktor-Anhänger gerät in Brand, das Feuer greift auf umliegende Felder über. Der nächste Hydrant ist 600 Meter entfernt.

Schafflund | Bei Erntearbeiten an der Medelbyer Straße in Schafflund (Kreis Schleswig-Flensburg) ist am Dienstag eine Viertkantpresse in Brand geraten. Landwirte alarmierten gegen 18.15 Uhr die Feuerwehr. Die Leitstelle löste umgehend einen Großalarm für die umliegenden Feuerwehren aus. „Als wir vor Ort eintrafen, hatte der Landwirt die brennende Presse bereits geistesgegenwärtig vom Acker auf die Straße gezogen“, berichtet Benno Gasa, Einsatzleiter der Schafflunder Feuerwehr. Die Presse stand zu diesem Zeitpunkt in Vollbrand und auch auf dem Feld hatte sich bereits ein größerer Flächenbrand gebildet. 

Benno Gasa ließ umgehend die Alarmstufe erhöhen und weitere Feuerwehren mit wasserführenden Fahrzeugen nachalarmieren. Das brennende Feld lag in beiden Richtungen rund 600 Meter vom nächsten Hydranten entfernt, während die ersten Einsatzkräfte mit der Brandbekämpfung begannen, legten die Kameraden hunderte Meter Schlauch bis zum nächsten Hydranten um die Wasserversorgung auch auf längere Zeit sicher zu stellen.

Gülleanhänger gegen Brandnester

 

Unterdessen hatten auch die Landwirte reagiert und ihrerseits weitere Hilfe organisiert. Insgesamt vier Traktoren mit Gülleanhängern von Landwirten und einem Lohnunternehmen trafen nach und nach am Einsatzort ein. Ihr Vorteil, sie fassen teils zehntausende Liter Wasser und können binnen kurzer Zeit deutlich mehr Wasser abgegeben als über die Strahlrohre der Feuerwehr. 

„Dadurch, dass wir sehr schnell vor Ort waren und auch die Landwirte so schnell reagiert haben, konnten wir eine Brandausbreitung in Richtung bewohnter Gebiete verhindern“, berichtet Gasa, „mit großen Mengen Wasser konnten wir die Flammen und auch die letzten Glutnester ablöschen.“ 

Zwischenzeitlich waren über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort, weitere Fahrzeuge und Kameraden waren im Zulauf. Während der Löscharbeiten war die Medelbyer Straße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis in den Abend hinein hin.

Die Feuerwehr mahnt noch einmal besonders auch bei Erntearbeiten zu besonderer Vorsicht. Ein Funke genügt um bei den hohen Temperaturen die teils knochentrockenen Felder in Brand zu setzen.

– Quelle: https://www.shz.de/20526077 ©2018

Großeinsatz für die Feuerwehr in Schafflund – Holzlager abgebrannt

(Foto: Sebastian Iwersen)

Schafflund | Ein ausgedehntes Feuer hat in der Nacht zum Freitag das Holzlager eines Handelsbetriebes für Dekorationsartikel in der Hauptstraße in Schafflund (Kreis Schleswig-Flensburg) zerstört. Insgesamt sieben Freiwillige Feuerwehren waren stundenlang mit den schwierigen Löscharbeiten beschäftigt. Auch die direkt angrenzende Bundesstraße 199 musste voll gesperrt werden.

Der Alarm ging kurz vor halb eins in der Nacht bei der Rettungsleitstelle ein. Anwohner hatten den Brand auf dem Betriebsgelände des Dekoartikel-Handels bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Leitstelle alarmierte aufgrund des gemeldeten Gebäudebrandes zunächst die Freiwilligen Feuerwehren Schafflund, Meyn, Wallsbüll und Kleinwiehe. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellten diese zunächst eine Rauchentwicklung aus der Lagerhalle für Holz fest und unternahmen einen Löschangriff.

Das Feuer breitete sich dann auch noch auf das Dach einer angrenzenden Garage aus. Aufgrund der verwinkelten Bauweise der Gebäude und des giftigen Brandqualmes wurden weitere Atemschutzgeräteträger benötigt. Daher ließ der Einsatzleiter die Feuerwehren Nordhackstedt, Hörup und Medelby nachalarmieren.

 

Nach rund eineinhalb Stunden war der Brand durch einen massiven Löscheinsatz von allen Gebäudeseiten unter Kontrolle gebracht. Zudem konnten die Einsatzkräfte ein Übergreifen der Flammen auf weitere, direkt angrenzende Lagergebäude verhindern. Um an alle Glutnester zu gelangen, mussten die Paletten mit Holzscheiten mit einem Radlader aus der Halle ins Freie gebracht werden.

– Quelle: https://www.shz.de/18643356 ©2017 Stand 22.12.17   10:37 Uhr

Bestanden! Roter Hahn Stufe 3 sorgt für Freude

Es ist geschafft, ein Jahr mit viel Fleiß und zahlreichen Übungen endet erfolgreich mit der Leistungsbewertung Roter Hahn Stufe 3.

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Am 23.09.16 war es endlich soweit, die Leistungsbewertung Roter Hahn 3 stand an, auf den sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wallsbüll intensiv drauf vorbereitet haben. Es begann wie gewohnt mit dem Antreten, dabei nahm die Prüfungskommission den zustand der Ausrüstung in Augenschein und konnte feststellen, dass die Feuerwehr Wallsbüll tadellos ausgerüstet ist. Auch bei der Begutachtung der technischen Geräte wurde die umfangreiche und Moderne Ausrüstung bewundert.

Das marschieren in der Gruppe klappte ebenso gut, wie der Lehrvortrag des Wehrführers Björn Wagner über das Thema Brandklassen. Der Vortrag des Sicherheitsbeauftragten Harald Hammermüller wurde ebenfalls souverän gehalten und bei Knoten, Bunde, Stiche wurde der hohe stand der Ausbildung unterstrichen.

Nun ging es in die beiden geforderten Einsatzübungen. Zunächst war der Löschangriff dran. Dazu wurde ein Brand in der Küche des Pastorats simuliert, in dem es eine Person aus dem 1.OG zu retten galt. Hier machten sich die langen Übungen bezahlt. Der Einsatz wurde zügig und souverän abgearbeitet.

Zum Schluss der Übung gab es jedoch eine technische Panne. Beim überqueren der Schlauchbrücke hat sich ein Fahrzeug im Schlauch verharkt. Dabei zog das Fahrzeug den Schlauch mit sich und riss dabei das Standrohr vom Hydranten ab.

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Die Fontäne war beeindruckend und die Zuschauer waren sehr erheitert. Auch dieser Zwischenfall wurde von den Kameraden der Feuerwehr Wallsbüll gemeistert.

Im Anschluss war die Einsatzübung Technische Hilfe dran. Hier wurde ein Unfall im Gewerbering simuliert, bei dem das Fahrzeug auf der Seite lag. Auch dieser Einsatz könnte schnell und professionell abgearbeitet werden.

Die gute Ausbildung und die professionelle Umsetzung im Ernstfall beeindruckte die Prüfungskommission sehr, auch der ruhige Umgang mit dem Zwischenfall beim Hydranten sorgte für Bewunderung. Somit konnte sich die Freiwillige Feuerwehr Wallsbüll mit 437 Punkten (gefordert mindestens 300) über eine Bestandene Leistungsbewertung Roter Hahn 3 freuen. Natürlich wurde der errungene 3. Stern sofort angebracht.

 

Die bestandene Bewertung wurde im Anschluss ausgiebig bei live Musik und Lagerfeuer gefeiert. Die Kameraden sind sichtlich erfreut über das Ergebnis und die tolle Kameradschaft, somit steht dem Roten Hahn Stufe 4 nichts im weg!

 

Großfeuer zerstört Maschinen-Lagerhalle

SI230816-FeuerMeyn-6-6ebb40a0Meyn/ iwe – Großeinsatz für die Feuerwehren in der Nacht in Meyn im Kreis Schleswig-Flensburg: Aus noch ungeklärter Ursache war gegen 4.20 Uhr ein Feuer in einer Lagerhalle für landwirtschaftliche Maschinen ausgebrochen. Zwölf Feuerwehren mit über 100 Einsatzkräften waren im Einsatz.

Als die ersten Einsatzkräfte kurz nach der Alarmierung auf dem abgelegenen, ehemaligen Militärgelände „Meynfeld-Süd“ eintrafen brannten in der nach vorne offenen Lagerhalle bereits ein Traktor und ein Mähdrescher lichterloh. „Als wir die brennenden Fahrzeuge weitgehend abgelöscht hatten, bemerkten wir plötzlich einen weiteren Brand im Strohlager der Halle“, erklärt Einsatzleiter Reiner Hübel von der Freiwilligen Feuerwehr Meyn. Daraufhin ließ er sofort die Alarmstufe erhöhen und weitere Wehren alarmieren. „Unser größtes Problem ist hier die Löschwasserversorgung“, wie Hübel erläutert. Der nächste Hydrant befindet sich erst in rund einem Kilometer Entfernung. Daher musste das Löschwasser mit Tanklöschfahrzeugen und Gülleanhängern im Pendelverkehr an die Einsatzstelle gebracht werden. „Insgesamt sind hier zwölf Wehren mit über 100 Kräften im Einsatz – und ich gehe davon aus, dass der Einsatz noch den ganzen Tag andauern wird“, so Reiner Hübel weiter.

Das brennende Stroh wurde mit einem Schaumteppich abgelöscht. Anschließend muss es vermutlich aus der Halle gezogen und im Freien von Hand abgelöscht werden, um alle Glutnester zu ersticken.

Noch während der Löscharbeiten konnten Feuerwehr und Landwirte einige Fahrzeuge und Anhänger aus der Halle retten und so einen Verlust verhindern.

Um genügend Schaummittel an der Einsatzstelle zur Verfügung zu haben, wurde auch die Berufsfeuerwehr Flensburg mit einem Abrollcontainer an die Einsatzstelle beordert.

Am frühen Morgen nahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Brandursache auf und beschlagnahmte die Brandstelle für weitere Untersuchungen. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest – nach Einschätzung der Feuerwehr hat das Gebäude jedoch einen Totalschaden erlitten.

Quelle: http://nordpresse.de/newsreader/grossfeuer-zerstoert-maschinen-lagerhalle.html (25.08.16)

ACHTUNG! Gauner geben sich als Feuerwehr aus!

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In und um Flensburg‬ sollen sich Personen als Mitglieder‬ der Feuerwehr ‬ausgeben, um in der Wohnung/Haus zu schauen ob Rauchmelder‬ vorhanden sind.

Es ist nicht Aufgabe der Feuerwehr dies zu kontrollieren! Sollten die Personen bei Ihnen Klingeln, melden Sie dies bitte der Polizei‬.

Rauchmelder retten Leben, bitte denken Sie dran und installieren sie in den Schlafräumen und den Fluchtwegen einen Rauchmelder.